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Allgemeine Lebensberatung



Dorfläden und Stadtladen

Leben mittendrin!


Die zwei Dorfläden in Limeshain, der Dorftreff in Nidda-Wallernhausen sowie der Stadtladen in Büdingen sind Inklusions-Projekte im Diakonischen Werk Wetterau. Inklusion bedeutet selbstverständliche Gemeinschaft von Menschen mit und ohne Behinderungen. Praktisch bedeutet dies: Hier gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Behinderungen. Für die Menschen im Dorf bieten die Läden die Möglichkeit zum nahen Lebensmitteleinkauf und ein Café-Bistro als Ort für Kontakte und Begegnungen. Die Lebenssituation der Menschen in den Dörfern kann durch diese lebendige Mitte verbessert werden. In Büdingen sorgt der Stadtladen dafür, dass jeder in der Altstadt die Möglichkeit hat, sich zu versorgen und zu treffen. Aus Rücksicht auf Cafés und Restaurants in der nahen Umgebung beschränkt sich das Angebot – neben dem Verkauf von Lebensmitteln - auf zwei bis drei Stehtische zum Verzehr von kleinen Speisen und Getränken. Der Laden soll Begegnungsraum sein, aber den umliegenden Betrieben keine Konkurrenz machen. Menschen, die in den Läden mitarbeiten, erhalten durch ihre Arbeit Wertschätzung und erleben, dass sie gebraucht werden, dass sie aktiv und mitverantwortlich sind. Dabei haben sie einen geregelten Tagesablauf und lernen eigene Fähigkeiten und Grenzen besser kennen. Die Läden bieten Lebensmittel und alle Waren des täglichen Bedarfs an. Dazu zählen frisches Brot und Backwaren, Wurst und Milchprodukte, Obst und Gemüse sowie Tiefkühlkost. Kundenwünsche werden gerne im Sortiment berücksichtigt. Im jeweiligen Café-Bistro kann man sich zu einem Kaffee oder einem Frühstück treffen. Als Geschenkidee werden Gutscheine für ein Frühstück oder für Einkäufe angeboten. Nebenbei haben die Läden eine „Litfaß-Säulen-Funktion“ – sie sind Informations- und Tauschbörse und dienen der Vernetzung dörflicher Aktivitäten.