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Sozialdienst, Bildungsbegleitung und berufliche Integration in der Diakonie-Werkstatt Wetterau

Diakonie-Werkstatt Wetterau

Zentraler Kontakt Diakonie-Werkstatt Wetterau

Straßheimer Straße 5
61169 Friedberg, Hessen

Hintergrund Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Die Rahmenbedingungen der Diakonie-Werkstatt sind so gestaltet, dass Menschen mit seelischen und körperlichen Behinderungen eine stressreduzierte Arbeitsatmosphäre vorfinden. Sie arbeiten bei uns in einer stabilen und freundlichen Umgebung. Die Arbeitsinhalte, eine persönliche Förderung sowie die fachliche Aus- und Fortbildung werden individuell auf die Fähigkeiten und die persönliche Entwicklung abgestimmt. Dadurch wird eine Überforderung vermieden.
Angeboten werden arbeitsbegleitende Maßnahmen aus den Themenbereichen Bewegung, Ernährung, Entspannung und Bildung. Die Werkstatt arbeitet mit Kliniken und Betreuer:innen zusammen. Sie ist nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) akkreditiert.

Teilhabe am Arbeitsleben nach SGB IX oder nach § 219 Abs. III SGB IX
In einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) werden Personen beruflich eingegliedert, die aufgrund ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können. Werkstätten werden auch als Einrichtungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bezeichnet.
Im Eingangsverfahren und im Berufsbildungsbereich finanzieren in der Regel die Agentur für Arbeit oder der Rentenversicherungsträger die Leistungen. Im Arbeitsbereich übernimmt in der Regel der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) als überörtlicher Träger der Teilhabeleistung die Kosten. 
Wer in einer WfbM arbeitet, ist sozialversichert (Renten- und Kranken-/Pflegeversicherung).

Zertifizierung

Wir haben das Qualitätsaudit-Zertifikat nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung.

Logo Qualitätsaudit-Zertifikat nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung.